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	<title>Allgemein Archive - ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</title>
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	<title>Allgemein Archive - ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</title>
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		<title>Hafenwirtschaft fordert Bundesregierung zu ehrgeizigerer Energiepolitik auf</title>
		<link>https://zds-seehaefen.de/2022/12/16/lng-terminal-wilhelmshaven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Martens]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 12:56:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HAMBURG &#8211; Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) hat anlässlich der LNG-Terminal-Eröffnung in Wilhelmshaven ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2022/12/16/lng-terminal-wilhelmshaven/">Hafenwirtschaft fordert Bundesregierung zu ehrgeizigerer Energiepolitik auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>HAMBURG &#8211; Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) hat anlässlich der LNG-Terminal-Eröffnung in Wilhelmshaven ein ähnliches Engagement für andere nötige Aufgaben gefordert.</p>
<p>Dazu erklärt ZDS-Hauptgeschäftsführer Daniel Hosseus:</p>
<p>„<em>Die LNG-Terminals in Wilhelmshaven und anderen Standorten sind wichtige Erfolge. Sie zeigen, was möglich ist, wenn Politik, Öffentlichkeit und Wirtschaft gemeinsam entschieden an einem Strang ziehen. Diesen Ehrgeiz brauchen wir auch bei anderen Zukunftsprojekten in den Häfen. Für die geplante Energiewende brauchen wir dringend einen Ausbau der nötigen Hafen-Infrastrukturen. Wenn wir die Ausbauziele der Windkraft erreichen wollen, brauchen wir die Häfen, um die Offshore-Parks zu errichten und die Vielzahl von benötigten Anlagen an Land zu importieren. Ähnliches gilt für die Import- und Speichermöglichkeiten von klimafreundlichen Energieträgern wie grünem Ammoniak oder Wasserstoff. Diese gesamtgesellschaftlichen Zukunftsaufgaben sind ohne die Häfen schlicht nicht zu machen. Die nötigen Ausbauten müssen jetzt von der Bundesregierung auf den Weg gebracht werden, wenn die Ziele erst genommen werden. Besser heute als morgen. </em></p>
<p><em>Die LNG-Terminals sind aber auch ein Beispiel für schnelle Planungs- und Genehmigungsverfahren. Es wäre schon viel erreicht, wenn wir nun einen Bruchteil der hier angewandten Entscheidungsfreude und des zeitlichen Ehrgeizes auf andere Bereiche übertragen könnten. Zum Vergleich: Die Eröffnung der elektrifizierte Schienenanbindung des Containerterminals Wilhelmshaven kam 10 Jahre nach dessen Eröffnung.</em>“   </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2022/12/16/lng-terminal-wilhelmshaven/">Hafenwirtschaft fordert Bundesregierung zu ehrgeizigerer Energiepolitik auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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			</item>
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		<title>10. Hafenentwicklungs-dialog in Rostock</title>
		<link>https://zds-seehaefen.de/2022/06/24/norddeutsches-treffen-10-hafenentwicklungsdialog-in-rostock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Martens]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 13:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag hat der 10. Hafenentwicklungsdialog in Rostock stattgefunden. Gastgeber war Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Reinhard Meyer, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2022/06/24/norddeutsches-treffen-10-hafenentwicklungsdialog-in-rostock/">10. Hafenentwicklungs-dialog in Rostock</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag hat der 10. Hafenentwicklungsdialog in Rostock stattgefunden. Gastgeber war Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Reinhard Meyer, der die Konferenz leitete. Die für das Thema Hafen zuständigen Vertreterinnen und Vertreter der fünf norddeutschen Bundesländer diskutierten gemeinsam mit der Koordinatorin der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus Claudia Müller und Vertretern des Bundesverkehrsministeriums sowie des Zentralverbandes der deutschen Seehafenbetriebe aktuelle Themen der Schifffahrts- und Hafenpolitik. Inhaltlich ging es bei dem Treffen unter anderem um alternative Antriebe, Hinterlandanbindungen oder das Thema Landstrom. Auf dem Fotos sehen Sie von links nach rechts: Tim Cordßen-Ryglewski,  Claudia Müller, Reinhard Meyer, Andreas Rieckhof, Dr. Niels Kämpny, Dr. Steffen Lüsse, Jens Aurel Scharner.</p>
<p>Darüber hinaus wurde auch der Krieg in der Ukraine sowie die Auswirkungen der Russlandsanktionen thematisiert. „Neben den menschlichen Tragödien sind die Auswirkungen und Folgen des grausamen Krieges in Europa spürbar. Für Rohstoffe und Zuliefererprodukte sind wichtige Lieferketten unterbrochen. Steigende Kosten aufgrund der steigenden Energiepreise machen der Wirtschaft zu schaffen. Geänderte Umschlagmengen führen zu geringeren Umsätzen und somit zu Einbußen bei den Erlösen“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Reinhard Meyer. „Der Krieg in der Ukraine macht die essentielle Bedeutung der Häfen als wichtige Drehkreuze für die Versorgung der Bevölkerung noch einmal deutlich. Sie sind unverzichtbar, wenn es beispielsweise um den Transport von Waren, die Versorgung mit Nahrungsmitteln oder auch um die Anlandung von Energieträgern geht. Die Nord- und auch die Ostsee brauchen LNG-Terminalstandorte. Mecklenburg-Vorpommern wirbt weiter beim Bund für die Ostsee-Standorte Rostock und Lubmin.“</p>
<p>Ein weiteres Thema war der Aufbau einer Infrastruktur für die Versorgung der im Hafen liegenden Schiffe mit Landstrom. „Das ist ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung von CO2, aber auch von Lärm und Luftverunreinigungen. Die von der EU geplanten ambitionierten Vorgaben stellen die Häfen an der deutschen Nord- und Ostseeküste vor besondere Herausforderungen“, erläuterte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Reinhard Meyer. Die Länder dankten dem Bund für die bislang gewährte Unterstützung der Häfen bei dem Bau von Landstromanlagen. „Wir brauchen hier eine Verstetigung und auch eine Flexibilisierung der Bundesförderung, um diesen Beitrag zum Klimaschutz zum Erfolg zu führen. Gleichzeitig müssen wir auch andere Möglichkeiten wie die Nutzung von emissionsfreien Treibstoffen weiter voranbringen“, forderte Meyer.</p>
<p><strong> </strong><strong><u>Statements</u></strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Koordinatorin der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus</strong></p>
<p><strong>Claudia Müller, MdB:</strong> „Wir brauchen die Häfen für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Sie sind Ausgangsstandorte für den Betrieb der Offshore-Windparks, aber sie sind auch das Tor für den Im- und Export von erneuerbaren Energien. Gleichzeitig ist die Bedeutung der Häfen für den Im- und Export von Waren und Gütern weiterhin extrem hoch. Und über allem steht, dass wir sowohl in den Häfen wie in der Schifffahrt einen Beitrag dazu leisten müssen, um unsere ambitionierten Klimaziele zu erreichen.</p>
<p>Diese vielen Herausforderungen werden wir nur gemeinsam meistern können. Ein Punkt der aus meiner Perspektive noch ausbaufähig ist, ist die Realisierung von Hafenkooperationen. Ich weiß, dass es hierzu bereits Gespräche gibt und halte diesen Hafenentwicklungsdialog in diesem Kontext für ein besonders wichtiges Instrument.“</p>
<p><strong> </strong><strong>Schleswig Holstein</strong></p>
<p><strong>Dr. Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft und Verkehr in Schleswig-Holstein:</strong> „Entsprechend dem europäischen Green Deal müssen unsere Häfen vermehrt der Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz gerecht werden. Mit dem Einsatz von alternativen Strom-Systemen in der Schifffahrt wie etwa PowerPacks, Brennstoffzellen oder Photovoltaik-Anlagen auf Schiffen sowie durch windkraftbasierte Zusatzantriebe lassen sich Emissionen deutlich senken. Darin liegt nebenbei eine große Chance für unsere Wirtschaft, denn Technologien wie Rotorsegel oder Zugdrachen sind Innovationstreiber. Vor allem aber geht es nun darum, das LNG-Importterminal am schleswig-holsteinischen Elbehafen Brunsbüttel zügig zu errichten. Nur so können wir unsere Gasimporte langfristig sichern und unabhängig von russischer Energie werden. Und zudem trägt all dies zum Senken der CO2-Emissionen in den Häfen, auf unseren Wasserstraßen und den Meeren bei.“</p>
<p><strong> </strong><strong>Hamburg</strong></p>
<p><strong>Andreas Rieckhof, Staatsrat für Wirtschaft, Verkehr und Innovation:</strong> „Der Krieg in der Ukraine und die Corona-Pandemie haben uns deutlich vor Augen geführt, wie wichtig unsere Häfen und stabile Lieferketten sind. Auch in Krisenzeiten muss die Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft mit Rohstoffen und Produkten möglichst einwandfrei funktionieren. Dies ist insbesondere für uns in Hamburg als bedeutendster deutscher Seehafen wesentlich. Der Aufgabe müssen sich aber nicht nur die Reedereien, Terminalbetreiber und Logistikunternehmen stellen, sondern auch Bund und Länder gemeinsam.“</p>
<p><strong>Bremen</strong></p>
<p><strong>Tim Cordßen-Ryglewski, Staatsrat bei der Senatorin für Wissenschaft und Häfen:</strong> „Noch nie war der Hafenentwicklungsdialog der deutschen Küstenländer mit dem Bund wichtiger und dringlicher. Die neue Positionierung der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik in Verbindung mit dem Streben nach einer sehr schnellen Diversifizierung der Energieimporte macht deutlich, was die Küstenländer seit Jahren betonen: Die herausragende Rolle der deutschen Häfen für unsere Wirtschaft, für unsere Gesellschaft und letztlich auch für unsere Werte. Der heutige Austausch markiert einen echten Aufbruch, denn Bund und Küstenländer stimmen vollständig darin überein, dass Entwicklungspläne und Ziele zügig erreicht werden müssen. Dazu gilt es, verfestigte Verfahren und Strukturen bei Planungen und Genehmigungen aufzubrechen. Ich wünsche mir, dass genau dies bei der notwendigen und seit Jahren überfälligen Anpassung der Außenweser konkret verfolgt wird.“</p>
<p><strong>Niedersachsen</strong></p>
<p><strong>Dr. Niels Kämpny, Abteilungsleiter Industrie und Maritime Wirtschaft im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung:</strong> „Unsere Seehäfen müssen gerade in Krisenzeiten wettbewerbs- und zukunftssicher bleiben. Insbesondere die Digitalisierung bietet den norddeutschen Hafenstandorten dabei viele Chancen, die Effizienz und Sicherheit in den Häfen zu steigern, um im globalen Wettbewerb weiterhin bestehen zu können. Die Küstenländer sehen in der gemeinsamen Entwicklung und Anwendung neuer digitaler Anwendungen auch grundsätzlich Raum für weitergehende Kooperationen und haben daher im Herbst letzten Jahres erstmalig eine Hafendigitalisierungskonferenz durchgeführt. Denn gemeinsame Anstrengungen von Ländern, Wirtschaft und Wissenschaft sind wichtig, um die Digitalisierung in den Häfen und entlang der transportlogistischen Prozessketten weiter zu intensivieren und wo immer möglich und sinnvoll für eine verstärkte Zusammenarbeit der Häfen zu nutzen.“</p>
<p><strong>Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe, Vizepräsident Jens Scharner:</strong></p>
<p>„Unsere Seehäfen haben in den aktuellen Krisen ihre Zuverlässigkeit vielfach unter Beweis gestellt. Aber auch sonst sind die Seehäfen Rückgrat und Stütze unserer Industrie- und Exportnation. Um diese Stärke aufrecht zu erhalten und um unsere Position im harten internationalen Wettbewerb zu festigen, müssen Politik und Hafenwirtschaft dafür Sorge tragen, dass sich unsere norddeutschen Interessen in der neuen nationalen Hafenstrategie wiederfinden. Das gilt vor allem für den nötigen Ausbau der Hinterlandanbindungen, die uns international auszeichnen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2022/06/24/norddeutsches-treffen-10-hafenentwicklungsdialog-in-rostock/">10. Hafenentwicklungs-dialog in Rostock</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ZDS legt finales Angebot vor und fordert Vermittlungsverfahren</title>
		<link>https://zds-seehaefen.de/2022/06/21/pm-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Martens]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen/Hamburg. Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) hat in der vierten Runde der laufenden Tarifverhandlungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2022/06/21/pm-3/">ZDS legt finales Angebot vor und fordert Vermittlungsverfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen/Hamburg.</strong> Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) hat in der vierten Runde der laufenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten in den deutschen Seehäfen ein finales Angebot abgegeben. Dieses sieht im Kern bei einer Laufzeit von 18 Monaten eine Erhöhung der Grundstundenlöhne um 1,20 € sowie eine Erhöhung der Zulage um 1.200 € im Containerbereich bzw. 500 € in konventionellen Betrieben vor. Zudem ist eine Einmalzahlung über 1.000 € in den Vollcontainer-Betrieben vorgesehen. Die Grundstundenlöhne für Beschäftigte im Autoumschlag sollen abweichend um 90 Cent steigen. Inklusive weiterer Einmaleffekte entspricht das Angebot einem sofort wirksamen Volumen von bis 11 % in Vollcontainerbetrieben und 8 % in den sonstigen Betrieben, dabei eine dauerhafte Erhöhung der Löhne um 7,2 %.</p>
<p> Zum Stand der Verhandlungen erklärt Ulrike Riedel, Verhandlungsführerin des ZDS:<br />
„Wir haben ein sofort wirksames Volumen von bis zu 11 %, davon eine dauerhafte Erhöhung der Löhne um bis zu 7,2 %, angeboten. Dies geht auf Grundlage der von ver.di geforderten Komponenten über eine echte Reallohnsicherung hinaus, zu der dann noch die Entlastungspakete der Bundesregierung kommen. Damit liegen wir deutlich über vergleichbaren, aktuellen Tarifabschlüssen. Wir sind im Interesse der Funktionsfähigkeit der deutschen Seehäfen und unserer Rolle für die Versorgungssicherheit über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unserer Mitgliedsunternehmen gegangen. ver.di hat sich in vier Verhandlungsrunden nicht kompromissbereit gezeigt und hat weitere Streikmaßnahmen angekündigt. Heute Nacht hat es erhebliche Sachbeschädigungen am Bürogebäude der BLG Logistics Group AG &amp; Co KG gegeben. Wir verurteilen diesen blinden Vandalismus. Wir fordern ver.di auf, umgehend in ein geordnetes Vermittlungsverfahren mit uns zu gehen und damit unserer gemeinsamen Verantwortung in dieser von multiplen Krisen geprägten Zeit gerecht zu werden.“</p>
<p><strong> Information:</strong></p>
<p>Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V. vertritt in den anstehenden Lohntarifverhandlungen mit der Gewerkschaft ver.di die Interessen jener 58 seiner 156 Mitgliedsunternehmen, die an den entsprechenden Lohntarifvertrag gebunden sind. Dieser gilt für rund 12.000 Mitarbeitende in Hamburg, Niedersachsen und den bremischen Häfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2022/06/21/pm-3/">ZDS legt finales Angebot vor und fordert Vermittlungsverfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundesweites Verlagerungsziel von 25 Prozent Modal-Split könnte bei Hafenbahnen übertroffen werden</title>
		<link>https://zds-seehaefen.de/2022/04/04/bundesweites-verlagerungsziel-von-25-prozent-modal-split-konnte-bei-hafenbahnen-ubertroffen-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Martens]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 08:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VDV-Arbeitsgemeinschaft Eisenbahnen öffentlicher Häfen (EöH), der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BöB) und der Zentralverband der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2022/04/04/bundesweites-verlagerungsziel-von-25-prozent-modal-split-konnte-bei-hafenbahnen-ubertroffen-werden/">Bundesweites Verlagerungsziel von 25 Prozent Modal-Split könnte bei Hafenbahnen übertroffen werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VDV-Arbeitsgemeinschaft Eisenbahnen öffentlicher Häfen (EöH), der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BöB) und der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) appellieren an die Bundesregierung, sich für das Erreichen der Klimaschutzziele verstärkt den bestehenden Engpässen bei der bundeseigenen Bahn-Infrastruktur im Zulauf der Häfen zuzuwenden und den Neu- und Ausbau der Hafenbahninfrastrukturen zu fördern. In einem gemeinsamen Positionspapier unterbreiten die Hafenbahnen konkrete Vorschläge: „Wir identifizieren uns mit dem Ziel der Verkehrswende und der damit verbundenen Umsetzung einer nachhaltigen Verkehrsverlagerung auf den Umweltverbund Wasser und Schiene. Dafür müssen wir bestehende Wachstumspotenziale heben. Wir haben daher konsequenterweise vereinbart, bei den Bahnverkehren über die Häfen einen nachhaltigen Modal-Split zu erreichen, der über dem bundesweiten Verlagerungsziel von 25 Prozent bis 2030 liegt“, so Carsten Strähle, Geschäftsführer des Hafens Stuttgart und Vorsitzender der EöH. ZDS, BöB und EöH benennen im Positionspapier 16 Handlungsfelder rund um das Thema Ausbau, Förderungen, Bürokratieabbau und gesamtheitliche Betrachtung der Hafen Logistik in Deutschland. </strong></p>
<p>„Bei Häfen denkt man zunächst an Wasser und Schiffe, dabei betreiben wir hocheffiziente trimodale Logistikzentren, die die Verkehrsträger Wasser, Straße und Schiene verknüpfen. In den deutschen Häfen werden insgesamt 2.000 Kilometer Schienenstrecke befahren und bewirtschaftet – und einige Hafenbetriebe betreiben eigene, europaweit tätige Eisenbahnverkehrsunternehmen“, so ZDS-Hauptgeschäftsführer Daniel Hosseus bei der Vorstellung des Papieres. Das Schienengüterfernverkehrsnetzförderungsgesetz (SGFFG) sei dabei ein wesentliches Förderinstrument für die nachhaltige Logistik. „Keine Frage, die Gesetzesänderung des SGFFG im Juli 2021 stärkt das Schienennetz in den Häfen. Doch es herrscht Unklarheit, ob die so wichtigen Investitionen in Neu- und Ausbauten ebenfalls förderfähig sind, denn hier fehlt eine ausdrückliche Erwähnung.“ Hier sind Bund, Eisenbahn-Bundesamt und Länder aufgefordert, die Auslegung des anwendbaren Rechts klarzustellen und im zweiten Schritt die Förderung an den Bedarf anzupassen.</p>
<p><strong>Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung</strong></p>
<p>Das Thema Schienengüterverkehr über die Häfen müsse, das zeigt das zweite Handlungsfeld des Positionspapiers, beim Bund viel stärker auf die Agenda, wenn er seine ehrgeizigen Klimaschutzziele für den Verkehrssektor bis 2030 erreichen will. In den vorgelagerten bundeseigenen Eisenbahninfrastrukturen bestehen Engpässe, die sich nachteilig auf die Bedienung der Häfen durch die Verkehrsunternehmen auswirken und somit die Kapazität der Schiene spürbar verringern. Diese könnten nach Einschätzung der Verbände mit vergleichsweise geringem finanziellem Aufwand behoben werden. BöB-Geschäftsführer Marcel Lohbeck: „Die DB Netz AG hat für die kleinen und mittleren Maßnahmen derzeit kein passendes Finanzierungsinstrument, sie kann über Investitionen in geeignete Maßnahmen keine direkten Mehreinnahmen generieren – für die Nutzer und das Gesamtsystem sind diese aber existenziell. Der Bund ist für Deutschland die Klimaschutzziele eingegangen – darum wäre es hilfreich, wenn er die Eisenbahninfrastruktur auch an diesen Stellen ertüchtigt, um die damit verbundenen Potenziale an zusätzlichem Güterverehr auf der klimafreundlichen Schiene zu nutzen.“</p>
<p><strong>Deutschlandtakt: Güterbahnen stärker berücksichtigen</strong></p>
<p>Die Verbände unterstützen die möglichst schnelle und wirkungsvolle Einführung des Deutschlandtaktes. Allerdings wird hier in der aktuellen Umsetzung das Risiko gesehen, dass der Schienengüterverkehr nicht ausreichend Berücksichtigung findet: „Ziel muss es sein, mehr Verkehre über die Schiene auf dem Weg vom und zum Hafen abzuwickeln. Wenn jedoch die Güterbahnen keine gleichberechtigte Berücksichtigung bei den Taktfahrplänen im Rahmen des Deutschlandtaktes finden, wird das übergeordnete Ziel nicht erreicht werden können“, so Strähle. „Die neue Bundesregierung muss sich auch fragen lassen, warum sie den klimafreundlichen Schienengüterverkehr über die geltende Trassenpreisförderung zwar richtigerweise fördert, aber nur für bundeseigene Schienenwege und somit nicht fürs gesamte Eisenbahnnetz in Deutschland“</p>
<p>Das Positionspapier „Schienenpolitische Vorschläge der deutschen See- und Binnenhäfen für eine erfolgreiche Verkehrswende“ ist auf <a href="https://zds-seehaefen.de/wp-content/uploads/2022/03/Schienenpolitische-Vorschlage-der-deutschen-See-und-Binnenhafen.pdf">zds-seehaefen.de/themen/positionen</a> hinterlegt. Es setzt auf dem Masterplan Schienenverkehr der Bundesregierung und dem aktuellen vom VDV in Auftrag gegebenen Gutachten zum Schienengüterverkehr in Deutschland bis 2030 von Roland Berger auf, das hier verknüpft ist.</p>
<p><strong>Hintergrund Eisenbahnen öffentlicher Häfen</strong></p>
<p>Die 53 in der VDV-Arbeitsgemeinschaft Eisenbahn öffentlicher Häfen (EöH) organisierten See- und Binnenhäfen zählen zu den Umschlagsstärksten ihrer Branche. Laut Marktuntersuchung 2020 der Bundesnetzagentur sind mehr als 130 Hafenstandorte an das deutsche Eisenbahnnetz angebunden. Wenn man die zwei Millionen Güterwagen, die in den deutschen Häfen jährlich bewegt werden, hintereinander aufstellt, würde dieser Zug einmal um die Erde reichen. Die See- und Binnenhäfen erzeugen eine erhebliche Wertschöpfung für die deutsche Volkswirtschaft: Die direkten jährlichen Effekte der hafenabhängigen Wirtschaft belaufen sich auf über 2,8 Milliarden Euro, auf die erweiterte hafenabhängige Wirtschaft über 9,7 Mrd. Euro und die gesamtwirtschaftlichen Effekte der erweiterten hafenabhängigen Wirtschaft über 25,6 Milliarden Euro. Die Wertschöpfung der hafenabhängigen Industrie beläuft sich auf 127,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2022/04/04/bundesweites-verlagerungsziel-von-25-prozent-modal-split-konnte-bei-hafenbahnen-ubertroffen-werden/">Bundesweites Verlagerungsziel von 25 Prozent Modal-Split könnte bei Hafenbahnen übertroffen werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seegüterumschlag 2021: 288,7 Millionen Tonnen</title>
		<link>https://zds-seehaefen.de/2022/03/18/seeguterumschlag-2021-2887-millionen-tonnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Martens]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 12:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ZDS Monitor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Seehafenbetriebe haben im vergangenen Jahr 288,7 Mio. Tonnen Güter umgeschlagen, also 4,7 Prozent [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2022/03/18/seeguterumschlag-2021-2887-millionen-tonnen/">Seegüterumschlag 2021: 288,7 Millionen Tonnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Seehafenbetriebe haben im vergangenen Jahr 288,7 Mio. Tonnen Güter umgeschlagen, also 4,7 Prozent mehr als im Jahr 2020. Das geht aus den aktuell veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Allerdings bleibt der Gesamtgüterumschlag weiterhin deutlich hinter den Vorkrisenjahren zurück. Auch im Zehnjahresrückblick ist die Gesamtentwicklung rückläufig.</p>
<p>Der Umschlag von Energieträgern wie Kohle, rohes Erdöl und Erdgas stieg im vergangenen Jahr um 9,7 Prozent, jener von landwirtschaftlichen Produkten sank um &#8211; 2,2 Prozent. Der Umschlag von Fahrzeugen auf Autoterminals stieg um 4,4 Prozent und von Maschinen und Ausrüstungen um 42,9 Prozent. Das Rohstoffsegment Erze, Steine und Erden stieg um 9,3 Prozent.</p>
<p>Der Containerumschlag insgesamt stieg nach Menge der transportierten Güter um 2,4 Prozent von 118,4 Mio. Tonnen auf 121,3 Mio. Tonnen und nach Anzahl von Standardcontainern um 5,9 Prozent, von 14,0 Mio. TEU auf 14,8 Mio. TEU.</p>
<p>Der Güterumschlag für die Region Europa ist gegenüber dem Vorjahr um 7,5 Prozent gestiegen, ebenso die Region Amerika mit 4,1 Prozent. Mit Asien sind die Güterverkehre im Gegensatz um &#8211; 7,1 Prozent gesunken.</p>
<p>Für die Ein- und Ausladeregion Russland lag der Umschlag in deutschen Seehäfen im vergangenen Jahr bei 26,7 Mio. Tonnen, 13,5 Prozent mehr als im Jahr 2020.</p>
<p>Die Anzahl der Schiffsbewegungen stieg im Zeitraum Januar bis Dezember 2021 um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bewegungen von Containerschiffen, die den höchsten Anteil an der Ladungsmenge ausmachen, stiegen um 0,9 Prozent; jene von Stückgutschiffen sanken um &#8211; 4,8 Prozent. Die Anzahl von Bewegungen von Kreuzfahrtschiffen stieg um 105,5 Prozent, von 145 auf 298. Die Anzahl von Bewegungen von Ro-Ro-Schiffen stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, um 3,3 Prozent.</p>
<p>Im Jahr 2011 lag der Gesamtumschlag in deutschen Seehäfen bei 299,9 Mio. Tonnen, im Rekordjahr 2014 bei 304,1 Mio. Tonnen, und im Vorkrisenjahr 2019 bei 294,7 Mio. Tonnen. Auffällig sind dabei die rückläufigen Mengen nicht nur bei den Energieträgern Kohle, rohes Erdöl und Erdgas, sondern auch bei chemischen Erzeugnissen und Fahrzeugen. Der Containerumschlag lag im Jahr 2011 bei 15,3 Mio. TEU, im Jahr 2014 bei 15,9 Mio. TEU und im Jahr 2019 bei 15,1 Mio. TEU.</p>
<p>Das Passagieraufkommen in deutschen Seehäfen, darunter auch Inselversorgungshäfen wie Dagebüll und Norderney, stieg im Zeitraum Januar bis Dezember 2021 um 18,9 Prozent gegenüber dem schon von der Corona-Pandemie geprägten Vorjahreszeitraum, von 16,4 Mio. auf 19,5 Mio. Passagiere. Bezogen nur auf Passagiere, die im Ausland ein- oder aussteigen, und somit Inselverkehre ausklammernd, stieg das Passagieraufkommen in deutschen Seehäfen um 27,2 Prozent.</p>
<p>Nach einer leichten Erholung im vergangenen Jahr bleibt der Ausblick angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine und den damit verbundenen wirtschaftlichen Veränderungen sowie angesichts der fortbestehenden COVID-19-Pandemie ungewiss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2022/03/18/seeguterumschlag-2021-2887-millionen-tonnen/">Seegüterumschlag 2021: 288,7 Millionen Tonnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wasserstoff 2.0</title>
		<link>https://zds-seehaefen.de/2022/02/02/wasserstoff-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Martens]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 15:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ZDS Monitor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer heute veröffentlichten Neufassung seines Arbeitspapiers „Seehäfen in der Energiewende: Wasserstoff“ bekräftigt der ZDS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2022/02/02/wasserstoff-2-0/">Wasserstoff 2.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer heute veröffentlichten Neufassung seines Arbeitspapiers <a href="https://zds-seehaefen.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-01-20_ZDS_Wasserstoff_Arbeitspapier_Dez21.pdf">„Seehäfen in der Energiewende: Wasserstoff“</a> bekräftigt der ZDS seine Erwartung an die Politik, die Energiewende in den Seehäfen stärker zu unterstützen. Es müsse mehr getan werden, um Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten in den Seehäfen anzusiedeln und die Häfen für den Handel mit und die Nutzung von Wasserstoff auszustatten. Die Forschung und Entwicklung von Transportmöglichkeiten für Wasserstoff sei ebenso voranzutreiben wie die Förderung von hafengebundenen Nutzfahrzeugen und Spezialgeräten mit Wasserstoffantrieb.</p>
<p>„Für die deutsche Hafenwirtschaft bedeutet die Energiewende in Deutschland und Europa eine Mammutaufgabe. Umschlagflächen und -anlagen müssen angepasst werden: von Kohle zu Wasserstoff, Offshore-Wind, LNG und Biomasse. Die Tankinfrastruktur muss den neuen Anforderungen der Schifffahrt gerecht werden: von Schweröl und Diesel hin zu einer Vielfalt von neuen Alternativen. Und parallel stellen die Hafenbetriebe den eigenen Betrieb um“, sagt Daniel Hosseus, Hauptgeschäftsführer des ZDS. „Wir liegen sehr gut im Rennen, aber das Thema Wasserstoff zeigt, wie anspruchsvoll die Aufgaben sind.“</p>
<p>Das ZDS-Arbeitspapier geht auf technische Hintergründe und aktuelle politische Rahmenbedingungen ein, beschreibt die Rollen von Wasserstoff im Hafen als Umschlaggut, als Schiffstreibstoff und als Produktionsgegenstand, und zeigt auf, in welchen Bereichen die öffentliche Hand aus Sicht der Hafenwirtschaft besondere Schwerpunkte setzen sollte. Die Neufassung des ursprünglich im Juni 2021 veröffentlichten Papiers berücksichtigt insbesondere neuere Einschätzungen zu <a href="https://www.dmz-maritim.de/2021/10/wasserstoff-studie-fuer-maritime-branche-vorgestellt/">Wasserstoff in der maritimen Wirtschaft</a>, die für das Deutsche Maritime Zentrum erfasst wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2022/02/02/wasserstoff-2-0/">Wasserstoff 2.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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		<title>Digitale Kompetenzen für Hafenarbeiter</title>
		<link>https://zds-seehaefen.de/2021/12/20/digitale-kompetenzen-fur-hafenarbeiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Martens]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 11:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Millionen Euro für „PortSkill 4.0“ / Gemeinsames Projekt der Sozialpartner und Hafenunternehmen zur Weiterbildung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2021/12/20/digitale-kompetenzen-fur-hafenarbeiter/">Digitale Kompetenzen für Hafenarbeiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei Millionen Euro für „PortSkill 4.0“ / Gemeinsames Projekt der Sozialpartner und Hafenunternehmen zur Weiterbildung und Qualifizierung </strong></p>
<p><strong>Hamburg</strong> – Die Auswirkungen der digitalen Transformation auf Berufsbilder im Hafen sind   Forschungsgegenstand des Projekts „PortSkill 4.0“, das heute auf einer Online-Pressekonferenz vorgestellt wurde.</p>
<p>PortSkill 4.0 hat ein Projektvolumen von ca. 3,2 Mio. Euro. Die Mittel stammen aus dem Förderprogramm Innovative Hafentechnologien II (IHATEC II) des Bundesverkehrsministeriums sowie Eigenbeiträgen der Partnerunternehmen. Konsortialführer ist das ma-co maritimes competenzcentrum GmbH, Partner sind die HHLA, die BLG LOGISTICS GROUP sowie die Sozialpartner ver.di und der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS).</p>
<p><strong>Gerrit Küther</strong>, Geschäftsführer des ma-co maritimes competenzcentrum, erläuterte das Ziel des Projekts: „Mit PortSkill 4.0 wollen wir wissenschaftlich ermitteln, welche Kompetenzen und Qualifikationen für die Hafenarbeit der Zukunft benötigt werden. Diese Fähigkeiten wollen wir dann in einem digitalen Test- und Trainingscenter, einem „Bildungshub“, vermitteln. In dem Center wird die Hafenarbeit 4.0 im Rahmen von Lernsequenzen pilothaft erprobt.“</p>
<p>Die Vorsitzende des Sozialpolitischen Ausschusses des ZDS, <strong>Ulrike Riedel</strong> (BLG LOGISTICS), sagte: „Die Hafenarbeit der Zukunft wird anders aussehen als heute. Darauf müssen wir uns vorbereiten und die Chancen, die sich aus dieser Transformation ergeben, nutzen. Die Unterstützung von PortSkill 4.0 durch IHATEC II-Fördermittel unterstreicht die Bedeutung dieser Prozesse.“</p>
<p><strong>Maya Schwiegershausen-Güth</strong>, Leiterin der Bundesfachgruppe Maritime Wirtschaft bei ver.di, betonte, dass die digitale Transformation nur gemeinsam mit den Beschäftigten gelingen kann. „Veränderungen in der Hafenarbeit durch die Digitalisierung müssen wir im Interesse der Beschäftigten eng begleiten. Aus- und Weiterbildung sind notwendig, um zukunftsfähige Beschäftigung in den deutschen Hafenbetrieben zu sichern und neue zu schaffen.“</p>
<p>Diesen Punkt hob auch der stellvertretende Vorsitzende des Sozialpolitischen Ausschusses des ZDS, <strong>Torben Seebold</strong> (HHLA), hervor: „Das Projekt schafft einen notwendigen Rahmen für einen sozialpartnerschaftlich getragenen Transformationsprozess in der deutschen Hafenwirtschaft. Hoch qualifizierte Beschäftigte sind ein entscheidender Schlüssel zum Erhalt und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Terminals.“</p>
<p><strong><em>Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V. (ZDS)</em></strong><em> ist der Bundesverband der rund 150 am Seegüterumschlag in den Häfen beteiligten Betriebe in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Der ZDS vertritt die gemeinsamen wirtschafts-, gewerbe-, sozial- und tarifpolitischen Interessen der Unternehmen und schließt für seine tarifgebundenen Mitglieder Tarifverträge für die Hafenarbeiter. Präsident: Frank Dreeke, Vizepräsident: Jens Aurel Scharner, Präsidiumsmitglieder: Prof. Dr. Sebastian Jürgens, Jan Müller, Angela Titzrath. Der Sitz des Zentralverbandes ist Hamburg. </em></p>
<p><em> </em><em><u>Pressekontakt:</u></em> <a href="mailto:info@zds-seehaefen.de"><em>info@zds-seehaefen.de</em></a><em> , Tel. +49 40 88 36 57 87 0</em></p>
<p><em>Weitere Informationen erhalten Sie unter </em><a href="http://www.zds-seehaefen.de"><em>www.zds-seehaefen.de</em></a></p>
<p><em> </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2021/12/20/digitale-kompetenzen-fur-hafenarbeiter/">Digitale Kompetenzen für Hafenarbeiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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		<title>ZDS begrüßt Entwurf des Koalitionsvertrags</title>
		<link>https://zds-seehaefen.de/2021/11/25/zds-begrust-entwurf-des-koalitionsvertrags/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Martens]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 08:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ZDS Monitor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HAMBURG – Anlässlich der gestrigen Vorstellung des Entwurfs des Koalitionsvertrags von SPD, Bündnis 90/Die Grünen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2021/11/25/zds-begrust-entwurf-des-koalitionsvertrags/">ZDS begrüßt Entwurf des Koalitionsvertrags</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HAMBURG </strong>– Anlässlich der gestrigen Vorstellung des Entwurfs des Koalitionsvertrags von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP zeigte sich der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) zufrieden mit den Plänen der Ampel-Koalition bei für die Hafenwirtschaft besonders relevanten Themen.</p>
<p>Daniel Hosseus, Hauptgeschäftsführer des ZDS:</p>
<p>„Es ist richtig, dass die zukünftige Bundesregierung sich zu einer Steigerung der Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur bekennt und auch die Hinterlandanbindungen stärken will. Die geplante Nationale Hafenstrategie wird ebenfalls dazu beitragen, unsere Seehäfen weiterzuentwickeln und sie in den laufenden Transformationsprozessen Energiewende und Digitalisierung zu unterstützen.“</p>
<p>Neben der für den Ausbau der Infrastruktur wichtigen Planungsbeschleunigung (unter anderem für die ausdrücklich benannte „Optimiertes Alpha E+“-Eisenbahntrasse) nennt der Koalitionsvertrag auch die beschleunigte Zollabwicklung und die weitere Optimierung des Erhebungsverfahrens zur Einfuhrumsatzsteuer als Ziele der Koalition.</p>
<p>„Mit den Veränderungen bei der Einfuhrumsatzsteuer im letzten Jahr sind wir einen großen Schritt vorangekommen, aber das Thema ist noch nicht vom Tisch“, so Hosseus. „Daher ist es gut, dass eine Weiterentwicklung gemeinsam mit den Bundesländern, um im europäischen Wettbewerb gleiche Bedingungen zu erreichen, explizit im Koalitionsvertrag erwähnt wird.“</p>
<p>Auch die Absicht, die erneuerbaren Energien auszubauen sowie Landstrom und alternative Antriebe und Kraftstoffe zu fördern, ist positiv für die Häfen. Beim geplanten Ausbau der Offshore-Windenergie sollte jedoch auch weiterhin die gute Erreichbarkeit der Seehäfen nicht gefährdet werden.</p>
<p>Die maritime Logistik gewährleistet nachhaltige und effiziente Transportketten für die Versorgung der deutschen Wirtschaft und Verbraucher. Deutsche Häfen sichern 1,35 Mio. Arbeitsplätze in der hafenabhängigen deutschen Industrie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2021/11/25/zds-begrust-entwurf-des-koalitionsvertrags/">ZDS begrüßt Entwurf des Koalitionsvertrags</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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		<title>Hafenwirtschaft erwartet höhere Investitionen in die Verkehrs- und Kommunikations-infrastruktur</title>
		<link>https://zds-seehaefen.de/2021/11/17/hafenwirtschaft-erwartet-hohere-investitionen-in-die-verkehrs-und-kommunikationsinfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Martens]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 11:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zds-seehaefen.de/?p=238234</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leichte Erholung im Seegüterumschlag / Investitionshochlauf bei der Infrastruktur darf nicht abreißen / Dreeke: „Chancen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2021/11/17/hafenwirtschaft-erwartet-hohere-investitionen-in-die-verkehrs-und-kommunikationsinfrastruktur/">Hafenwirtschaft erwartet höhere Investitionen in die Verkehrs- und Kommunikations-infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leichte Erholung im Seegüterumschlag / Investitionshochlauf bei der Infrastruktur darf nicht abreißen / Dreeke: „Chancen aus Digitalisierung und Energiewende nutzen“</strong></p>
<p><strong>Hamburg</strong> – Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) hat heute anlässlich seiner Jahrespressekonferenz neben der aktuellen angespannten Lage in den deutschen Seehäfen auch die aus Sicht der Hafenwirtschaft wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung diskutiert.</p>
<p><strong>Umschlag: Leichte Erholung im ersten Halbjahr</strong></p>
<p>Offizielle Zahlen zum Umschlag in deutschen Seehäfen vom Statistischen Bundesamt zeigen, dass der Gesamtumschlag im ersten Halbjahr 2021 um +5,1 Prozent gegenüber dem Krisenjahr 2020 anstieg. Von Januar bis Juni 2021 wurden 142,6 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen.</p>
<p>„Im laufenden Jahr haben wir eine Aufholbewegung im Welthandel und im Seegüterumschlag gesehen. Dank der Leistungsfähigkeit der Seehafenunternehmen und deren Mitarbeitenden konnten wir Boden gut machen. Für das Jahr 2022 rechnen wir mit einer weiteren Erholung“, sagte Frank Dreeke, Präsident des ZDS.</p>
<p><strong>Herausforderungen gemeinsam bewältigen</strong></p>
<p>Die Seehäfen sichern die Rolle Deutschlands als Logistikweltmeister und Exportland. In der hafenabhängigen Wirtschaft sichern sie bundesweit über 521.000 Arbeitsplätze. Die Abläufe in den deutschen Seehäfen funktionieren weiterhin gut – trotz der Probleme bei den Lieferketten. Angesichts dieser Probleme und vor dem Hintergrund des scharfen internationalen Wettbewerbs sowie den einschneidenden Umbrüchen in den Häfen müssen Unternehmen und Politik nun die richtigen Weichen für die Zukunft stellen.</p>
<p>Frank Dreeke: „Wir schauen zwar optimistisch nach vorne, haben aber die vor uns liegenden Herausforderungen fest im Blick. Energiewende, Digitalisierung, schärferer Wettbewerb und Verwerfungen im globalen Handel sind für die Seehafenbetriebe direkt spürbar. Transformationsprozesse wie die Energiewende und die Digitalisierung gehen wir aktiv und in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit unserem Sozialpartner an. Wir kommen am besten voran, wenn wir die Chancen, die sich aus der Transformation ergeben, erkennen und nutzen. Hierbei kann die Politik uns unterstützen.“</p>
<p>Der ZDS erwartet von der Politik weiterhin hohe Investitionen in die Verkehrs- und die Kommunikationsinfrastruktur, die Sicherstellung von fairen Wettbewerbsbedingungen und eine adäquate Förderkulisse zur Unterstützung der Energiewende in den Häfen.</p>
<p><strong>Verkehrswege und digitale Infrastruktur ausbauen</strong></p>
<p>Ein Kernthema sind hohe Investitionen in die Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur. Der Bund muss mehr als die bisherigen knapp 19 Milliarden Euro in zukunftsgerechte Schienen, Straßen und Wasserstraßen investieren. Zudem muss die digitale Infrastruktur weiter ertüchtigt werden, auch in den Häfen und auf dem Wasser. Digitale Lösungen können die Effizienz und Nachhaltigkeit der Häfen steigern.</p>
<p>Um die Investitionen in Verkehrswege und digitale Infrastruktur umzusetzen, sollten Planungskapazitäten erhöht und Planungs- und Genehmigungsverfahren verkürzt werden.</p>
<p>Die gute Anbindung der Seehäfen an das Schienennetz ist ein Wettbewerbsvorteil der deutschen Häfen. Bei den Planungen zum „Deutschlandtakt“ sollte der Schienengüterverkehr daher stärker berücksichtigt werden. Die Wettbewerbsfähigkeit des Logistikstandortes Deutschland sollte außerdem durch dauerhaft niedrige Trassenpreise erhöht werden.</p>
<p><strong> </strong><strong>Fairen Wettbewerb sicherstellen</strong></p>
<p>Die Hafenwirtschaft braucht faire Wettbewerbsbedingungen. Sowohl im Wettbewerb zwischen schiffsbasierten und landbasierten Logistikunternehmen als auch im Wettbewerb zwischen Hafenstandorten muss es einen für alle Marktteilnehmer fairen Rahmen geben, der von der Politik abgesteckt wird.</p>
<p>So muss die deutsche Vorgehensweise beim Erhebungsverfahren zur Einfuhrumsatzsteuer weiter optimiert und das Verrechnungsmodell, wie es in fast allen anderen EU-Staaten eingesetzt wird, eingeführt werden. Zudem müssen die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen für die Schifffahrt (insbesondere im Kartell-, Steuer- und Beihilferecht) dringend überprüft werden.</p>
<p><strong>Energiewende im Hafen unterstützen</strong></p>
<p>Die weitere Reduktion von CO2-Emissionen ist festes Ziel der Hafenunternehmen. Bei der Umstellung auf umweltfreundlichere Energieträger werden die Häfen eine wichtige Rolle spielen, denn über sie werden Energieträger importiert, sie bedienen Schiffe, die Energie nutzen, und sie verwenden selbst Energie. Um die Energiewende im Hafen voranzutreiben, muss die Schaffung von Infrastruktur für Umschlag, Lagerung und Verteilung von alternativen Energieträgern wie Wasserstoff und seinen Derivaten gefördert werden. Bei Förderprogrammen für klimafreundlichere Nutzfahrzeuge müssen auch die Spezialgerätschaften, die im Hafen zum Einsatz kommen, berücksichtigt werden. Als Vorbilder für eine solche Förderung könnten die erfolgreichen Programme „Innovative Hafentechnologien (IHATEC)“ oder „Digitale Testfelder in Häfen“ dienen.</p>
<p>Auf europäischer Ebene müssen im Kontext des Fit for 55-Programms die Einzelheiten einer gemeinsamen Herangehensweise beim Klimaschutz geklärt werden. Durch notwendige Klimaschutzmaßnahmen dürfen keine Wettbewerbsnachteile entstehen. Daher muss sichergestellt sein, dass größtmögliches Einvernehmen mit Handelspartnern rund um den Globus besteht, um Verzerrungen im globalen Handel zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V. (ZDS)</em></strong><em> ist der Bundesverband der rund 150 am Seegüterumschlag in den Häfen beteiligten Betriebe in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Der ZDS vertritt die gemeinsamen wirtschafts-, gewerbe-, sozial- und tarifpolitischen Interessen der Unternehmen und schließt für seine tarifgebundenen Mitglieder Tarifverträge für die Hafenarbeiter. Präsident: Frank Dreeke, Vizepräsident: Jens Aurel Scharner, Präsidiumsmitglieder: Prof. Dr. Sebastian Jürgens, Jan Müller, Angela Titzrath. Der Sitz des Zentralverbandes ist Hamburg. </em></p>
<p><em><u>Pressekontakt:</u></em><em> Julia Braun, </em><a href="mailto:julia.braun@zds-seehaefen.de"><em>julia.braun@zds-seehaefen.de</em></a><em>, T: +49 40 88 365 78 78</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2021/11/17/hafenwirtschaft-erwartet-hohere-investitionen-in-die-verkehrs-und-kommunikationsinfrastruktur/">Hafenwirtschaft erwartet höhere Investitionen in die Verkehrs- und Kommunikations-infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frank Dreeke als ZDS-Präsident bestätigt</title>
		<link>https://zds-seehaefen.de/2019/11/20/frank-dreeke-als-zds-praesident-bestaetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adverb-fh]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 15:17:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zds-seehaefen.de/?p=4687</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hamburg – Die Mitgliederversammlung des Zentralverbandes der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) hat heute einstimmig den Vorstandsvorsitzenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2019/11/20/frank-dreeke-als-zds-praesident-bestaetigt/">Frank Dreeke als ZDS-Präsident bestätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg </strong>– Die Mitgliederversammlung des Zentralverbandes der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) hat heute einstimmig den Vorstandsvorsitzenden der BLG LOGISTICS Group, Herrn Frank Dreeke, im Amt des Präsidenten des Verbandes und Herrn Jens Aurel Scharner, Geschäftsführer der Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock, im Amt des Vize-Präsidenten bestätigt.</p>
<p>In das fünfköpfige Präsidium wurden außerdem einstimmig gewählt:</p>
<ul>
<li>Herr Prof. Dr. Sebastian Jürgens, Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH</li>
<li>Herr Jan Müller, J. Müller Aktiengesellschaft</li>
<li>Frau Angela Titzrath, Hamburger Hafen und Logistik AG</li>
</ul>
<p>Frank Dreeke: „Wir bedanken uns bei den Mitgliedern für das uns ausgesprochene Vertrauen. Wir möchten außerdem Herrn Sebastian Jürgens ganz herzlich im Präsidium begrüßen und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Herzlich bedanken wollen wir uns im Namen der gesamten Hafenwirtschaft bei dem ausscheidenden Präsidiumsmitglied Frank Schnabel, der seine Arbeit für den Verband und die Hafenwirtschaft stets mit unermüdlichem Einsatz und tiefer Sachkenntnis betrieben hat und dies nun als Vorstandsvorsitzender des Gesamtverbandes Schleswig-Holsteinischer Häfen weiterführen wird.“</p>
<p>Neu gewählt hat die Mitgliederversammlung zudem den Verwaltungsrat und den Sozialpolitischen Ausschuss, dem die Führung von Tarifvertragsverhandlungen und der Abschluss von Tarifverträgen obliegt.</p>
<p>Die Gremien des Verbandes werden turnusgemäß alle drei Jahre neu gewählt.</p>
<p><a href="https://zds-seehaefen.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-20_ZDS_PM_Gremienwahlen_2019.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="text-decoration: underline;">Download Pressemitteilung</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zds-seehaefen.de/2019/11/20/frank-dreeke-als-zds-praesident-bestaetigt/">Frank Dreeke als ZDS-Präsident bestätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://zds-seehaefen.de">ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.</a>.</p>
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