
Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes gab es ein Plus von 3,8 % zum Vorjahr.

Die Strategie bleibt hinter dem zurück, was Europas Häfen strategisch, wirtschaftlich und sicherheitspolitisch brauchen.

Die deutschen Seehäfen müssen als strategisches Rückgrat der Energiewende verstanden werden.

Das Abkommen ist ein wichtiges Signal für offenen, regelbasierten Handel.

Die Prognose des BALM erwartet für dieses Jahr ein Plus von 1,9 Prozent im Seegüterumschlag.

ZDS fordert strikte Zweckbindung auf Investitionen und flexible Mittelumschichtung, um Investitionsstaus zu vermeiden

Verbundprojekt PortKIDialog+2035 setzt auf die menschengerechte und sozialverantwortliche Integration von KI.

Neuer ZDS-Präsident Sebastian Jürgens appelliert an Bund, sich stärker an den Ausbaukosten in den Seehäfen zu beteiligen.

Deutscher Bundestag beschließt 1,35 Milliarden Euro für den Ausbau des Hafens Bremerhaven aus dem Verteidigungsetat bereitzustellen.

Die deutschen Seehäfen sind kritische Infrastruktur und im Krisenfall das Rückgrat militärischer Logistik.